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Getränk erscheint

Ihr wollt einem Mädchen einen Drink ausgeben? Warum nicht auf diese Art und Weise?

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Münze und Glas

Bei diesem Trick muss man ankündigen, dass man die Münze durch den Tisch wandern lassen möchte. Alle Welt konzentriert sich auf die Münze und Schwupps, das Glas ist verschwunden. Ziemlich starker Zaubertrick von einem guten Zauberer ausgeführt. Also, lasst die Münze ähhm das Glas durch den Tisch wandern!

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Münztrick Zaubertrick mit Münzen mit Erklärung Coinbox

Ein einfacher und schlichter Münztrick. Man legt die Münze in eine leere Streichholzschachtel, in welcher dann die Münze verschwindet. Natürlich steckt ein einfacher Handgriff dahinter, wie ihr gleich sehen werdet. Bei guter Ausführung ist der Trick durchaus sehenswert!

Viel Spaß beim Üben:

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Die bekanntesten Poker-Turniere

Das größte Pokerturnier der Welt ist die „World Series of Poker“. Durch die Ausstrahlung dieses Turniers seit den 1970er Jahren wurde das Pokern auch im deutschsprachigen Raum immer bekannter. Doch es gibt auch zahlreiche weitere Poker-Turniere, auf denen sich die professionellsten Spieler der Welt gegeneinander messen und teilweise um Einsätze im sechsstelligen Bereich spielen.

Die World Series of Poker sind das bekannteste Turnier weltweit im Pokern

Seit 1970 findet in der Glitzermetropole Las Vegas jährlich die World Series of Poker, kurz WSOP, statt. In mehreren Turnieren wird diese Serie absolviert, das Hauptevent allerdings gilt als die inoffizielle Weltmeisterschaft im Pokern und ist dementsprechend der renommierteste Wettbewerb im Pokern.

Für einen Einsatz von 10.000 Euro kann jeder an dem Turnier teilnehmen – womit nicht nur professionelle Poker-Spieler jährlich in Las Vegas bei der WSOP zu Gast sind, sondern auch Amateure sich für diesen Wettbewerb einkaufen können. Und tatsächlich haben auch schon Amateure in diesem Turnier immense Gewinne erzielt und sind sogar als Sieger hervorgegangen. Der Amateur Jamie Gold hat einen Betrag von 12 Millionen Dollar gewonnen und zusätzlich im Jahr 2006 die Goldmedaille in der WSOP gewonnen. Bereits 2003 hatte Chris Moneymaker überraschend gewonnen was die Anmeldezahlen der Amateure vervielfachte.

Seit nunmehr zehn Jahren finden alle Turniere im Rio All-Suite Hotel and Casino statt; zuvor war das Casino Binion’s Horseshoe über dreißig Jahre lang die Kulisse für die Poker-Turniere.

Die European Poker Tour ist ähnlich organisiert wie die WSOP

Die European Poker Tour ist ähnlich organisiert wie die World Series of Poker, jedoch mit weitaus weniger teilnehmenden Stars und geringeren Gewinnmöglichkeiten. Allerdings wird auch dieses Format von Jahr zu Jahr beliebter und durch die Fernsehübertragung ist es vielen Zuschauern geläufig. Genauso wie bei den World Series of Poker wird hier die Texas Hold’em Variante des Poker gespielt. Einen Unterschied zu der WSOP gibt es: In Europa dürfen bereits Spieler ab 18 Jahren teilnehmen, in den USA ist ein Mindestalter von 21 Jahren Bedingung für den Buy-In, also die Platzierung des Einsatzes zur Qualifikation an der Teilnahme. Seit 2007 findet die European Poker Tour statt, auch für Asien gibt es seit 2013 ein eigenes Turnier.

Die Aussie Millions Poker Championship

Während die USA, Europa und Asien ihre eigenen Wettbewerbe zum Pokern ausrichten, ist man in Australien ebenfalls nicht ohne ein eigenes prestigeträchtiges Poker-Turnier geblieben. Das größte Pokerturnier Australiens ist die Aussie Millions Poker Championship. Nicht nur Australier nehmen hier teil, auch international bekannte Spieler nehmen gerne die Reise nach Melbourne – wo das Turnier im Crown Casino stattfindet – auf sich, um nach einem Einsatz von 10.000 Euro als Startgebühr die Chance auf das Preisgeld in Höhe von sieben Millionen Dollar zu haben.

Das Spiel mit dem Glück ist reizvoll, und Interessierte können neben dem Pokern noch eine ganze Reihe von Varianten dieser Sparte ausprobieren, beispielsweise Blackjack oder Roulette. Wer den Jackpot bei Spielautomaten knacken möchte, findet auf slotsspiele.net (Link: http://www.slotsspiele.net/) die notwendigen Informationen dazu.

Das wussten Sie noch nicht über Blackjack

Blackjack gehört zu den beliebtesten Kartenspielen im Bereich der Glücksspiele – nicht zuletzt wegen seiner verständlichen Spielregeln, die auch Anfänger nach einigen Proberunden verstanden haben.

Der Croupier leitet die Runde und verteilt die Karten

Das Spiel ist auch unter dem Namen „Einundzwanzig“, bzw. „Siebzehn und Vier“ bekannt, der Name „Black Jack“ leitet sich dagegen vom französischen „Vingt un“ ab. Es kann eine beliebige Anzahl von Spielern an einer Runde Black Jack teilnehmen; es müssen nur entsprechend viele Karten im Spiel sein. In den Casinos dieser Welt spielen meist bis zu sieben Spieler mit einem 312 Karten umfassenden Deck gegen den Croupier, der die Karten ausgibt. Die Spieler einer Runde Blackjack nennt man „Pointeure“. Die einzelnen Karten haben einen Wert gemäß der Anzahl der Augen, wobei Bildkarten jeweils zehn Punkte Wert sind und Asse – je nachdem, was in einem entsprechenden Fall für den Spieler günstiger ist – einen oder elf Punkte.

Nachdem die Spieler ihre Einsätze platziert haben, verteilt der Croupier die Karten. Die einzelnen Spieler erhalten nun weitere Karten, solange sie dies wünschen. Ziel ist es, den Kartenwert 21 zu erhalten oder möglichst nahe an ihn heranzukommen. Man verliert allerdings seinen Einsatz, wenn man den Wert überschreitet.

Die Spieler sind im Vorteil

Der Croupier selbst muss mindestens zwei Karten ziehen und hat er daraufhin 16 oder weniger Punkte, so muss er auch noch eine dritte Karten aufnehmen. Für den Croupier zählt ein Ass immer als elf Punkte. Überschreitet der Croupier die 21 Punkte so haben alle Spieler gewonnen; sonst gewinnt nur der Spieler, der näher an der 21 ist als der Croupier. Hat ein Spieler genauso viele Punkte wie der Croupier, so erhält er seinen Einsatz zurück. Der Vorteil, denn die Pointeure beim Blackjack im Vergleich zum Veranstalter, dem Croupier, genießen, hat dazu geführt, dass dieses Spiel im Bereich der Online-Casinos sehr beliebt ist.

Besondere Kartenkombinationen führen zu erhöhten Gewinnen

Wer 21 Punkte durch drei Siebener gesammelt hat (man nennt diese Kombination „Siebener-Drilling“, der erhält einen erhöhten Gewinn. Dies ist auch beim Black Jack der Fall: Bei dieser Kombination hat ein Mitspieler die beiden Karten Ass und Zehn oder Ass und Bild hintereinander bekommen. Hat der Croupier auch einen Black Jack, so gewinnt man jedoch nicht, anders als beim Siebener-Drilling, bei dem der Spieler in jedem Fall seinen Preis erhält.

Verbreitet ist der Irrglaube, dass der Spieler, der rechts neben dem Croupier sitzt, den Croupier durch seine Spielweise beeinflussen würde. Denn wenn er eine Karte verlangt, würde dieser der Croupier nicht mehr aufnehmen oder wenn er eine Karte ablehnt, nimmt diese dann der Dealer vom Stapel. Soweit der Aberglaube – da die Karte niemandem der Spieler und auch dem Croupier nicht bekannt ist, kann auch der Spieler, der rechts neben dem Dealer sitzt, sein Resultat nicht beeinflussen.

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Die bekanntesten Kartenspiele

Kartenspiele kann man in Gesellschaft, aber auch alleine spielen. Zu ihrer Ausübung benötigt man nichts weiter als die entsprechenden Spielkarten und teilweise noch Ausrüstung wie Einsatzchips, Würfel oder ganz einfach Stift und Papier. Das macht ihren großen Reiz aus: Mit minimalen Mitteln ist so Unterhaltung garantiert – ob bei einem Spielabend mit Freunden, auf einer langweiligen Zugreise durch ein Funkloch zum Zeitvertreib während einer Wartezeit. Doch welche Kartenspiele gehören eigentlich zu den „Klassikern“? Wir stellen sie Ihnen vor.

Bei Rommé können bis zu sechs Mitspieler taktieren

Zu den bekannten Kartenspielen in Deutschland zählt Rommé. Zwischen zwei bis sechs Personen können mitspielen und da die Regeln leicht verständlich sind, eignet es sich für die ganze Familie. Man spielt mit insgesamt 120 Karten, also zwei 52er-Blätter sowie sechs Joker. Das Ziel für die Teilnehmer ist, ihre Karten möglichst schnell loszuwerden, denn wem dies als erstes gelingt, gewinnt die Runde. Um Karten abgeben zu können, müssen Sequenzen – also Karten, die aufeinanderfolgend und die gleiche Farbe haben – oder Sätze – also gleiche Karten unterschiedlicher Farbe – gebildet werden.

Zu Beginn bekommt jeder Spieler 13 Karten, die restlichen Karten werden verdeckt auf dem Stapel belassen und anschließend wird die oberste Karte abgenommen. An diese können die Spieler nun ihre Karten ablegen. Es müssen jedoch immer mindestens drei Karten auf einmal angelegt werden und diese müssen eine Mindestpunktzahl von 30 Punkten ergeben.

Auf Psychologie kommt es an beim Pokern

Seit etwa den 1970er Jahren ist Poker in Deutschland verbreitet. Dies hängt damit zusammen, dass zu diesem Zeitpunkt einPker-Turnier die weltweite Aufmerksamkeit auf sich zog: Die World Series of Poker machten das Kartenspiel international bekannt. Da das Pokern in zahlreichen Variationen möglich ist, aber die Grundregeln auch für Anfänger leicht zu verstehen sind, fesselt dieses Kartenspiel Anfänger und Fortgeschrittene gleichermaßen. Einige Pokerspieler schaffen es sogar, ihren Lebensunterhalt durch das Pokern zu verdienen. Die Preisgelder bei den zugehörigen Turnieren erreichen teilweise siebenstellige Beträge, und wer um einen Einsatz spielt kann beim Pokern mit dem nötigen Wissen und Glück auch sehr viel gewinnen.

Beim Pokern geht es darum, eine möglichst hochwertige Hand aus zwei Karten plus drei Gemeinschaftskarten, die die anderen Spieler auch sehen, zu bilden. Nacheinander steigen die Mitspieler aus, wenn sie der Meinung sind dass ihre Hand mit der Konkurrenz nicht mehr mithalten kann. Am wertvollsten ist dabei der Royal Flush: fünf aufeinanderfolgenden Karten der selben Farbe mit einem Ass als höchste Karte. Um die anderen Teilnehmer einzuschätzen, sind Menschenkenntnis und psychologisches Geschick gefragt.

Mau-Mau ist das Kartenspiel für zwischendurch

Zum Schluss sei noch ein simples Kartenspiel erwähnt. Die Regeln sind auch für Kinder leicht verständlich und eine Runde dauert nur wenige Minuten. Regional gibt es in Deutschland, Schweiz und Österreich viele verschiedene Varianten dieses Spiels. Im Wesentlichen geht es hier darum, als erster seine Karten abzugeben. Nacheinander darf man eine Karte ablegen, wenn die Farbe und der Wert der Karte mit der obersten Karte auf dem Kartenstapel übereinstimmt.

All diese und noch viele weitere Kartenspiele und Games können Interessierte auch online spielen. Zahlreiche Kartenspiele mit Echtgeld im Drück Glück Casino sind einladend, wenn man einmal online Kartenspiele ausprobieren möchte und hierbei auch die Chance auf einen Gewinn nutzen will.

Tricks beim Pokern

Gerade Anfänger fragen sich oft, wie einige professionelle Spieler so erfolgreich im Poker geworden sind. Neben guter Menschenkenntnis, und der Fähigkeit, selbst zu bluffen bzw. zu erkennen ob dies die Mitspieler tun, verfügen die professionellen Spieler über viel Erfahrung im Pokern und können anhand ihrer Erfahrungsbasis ihre Gegenspieler besser einschätzen, ihre Spielweise an sie anpassen sowie allgemein Vorhersagen zum Spielverlauf bereits nach den ersten Zügen ihrer Gegner machen. Um so weit zu kommen sind viele Stunden Übung möglich, doch Anfänger können mit einigen Tricks ihre Spielweise verbessern und viel für zukünftige Partien lernen.

Sich ausreichend Zeit nehmen und Gewinnchancen einschätzen

Anfänger sind beim Pokern oft nicht gelassen genug und machen überstürzte Spielzüge. Das ist ein Fehler, denn jeder Zug sollte ausreichend überlegt werden. Die Berechnung von Gewinnchancen erfordert Konzentration und dafür sollten sich insbesondere Neulinge ausreichend Zeit nehmen. Sind die Gewinnchancen schlecht und man hat kein gutes Gefühl bei der Sache, kann man jederzeit aus der Runde aussteigen. Auch eine solche Entscheidung sollten Sie mit Ruhe treffen und sich dabei auch nicht von ihren Mitspielern drängen lassen.

Verschiedene Spielstrategien erkennen

Beim Pokern geht es darum, zu erkennen, auf welche Weise die Mitspieler auf ihre Karten reagieren. Wann setzen sie Einsätze, oder verhalten sie sich völlig unberechenbar? Grundsätzlich unterscheidet man beim Pokern vier Spielstrategien: Tightes Spiel, bei dem der Einsatz nur erhöht wird, wenn ein Gewinn erwartet wird; beim aggressives Spiel spielt ein Teilnehmer viele Hände und erhöht immer wieder seinen Einsatz. Einige Spieler spielen dagegen passiver oder unberechenbarer, wieder andere wählen eine Spielweise, bei der man auf Fehler der Kontrahenten wartet und sich diese zu nutze macht. Ein geübter Pokerspieler durchschaut die Strategie seiner Mitspieler und weiß dann, wie er passend darauf reagiert.

Mit Tutorials üben

Um zu genug Übung in diesem Bereich zu gelangen, ist teilweise mehrjährige Erfahrung notwendig. Anfänger können sich durch die Teilnahme an Tutorials zum Thema Poker fortbilden und hier ihre eigene Strategie bei unterschiedlichen Gegnerspielweisen verbessern, ohne unter Druck zu stehen, weil dort kein Einsatz gemacht wird. Auch zahlreiche Poker-Lehrbücher stellen in dieser Hinsicht eine wertvolle Ergänzung zur praktischer Erfahrung da und warten mit einigen Tipps für die eigene Spielpraxis auf.

Wer die Möglichkeit hat, sollte sich von einem Bekannten, der bereits sehr gut Poker spielt, beraten lassen und wird von ihm im besten Fall noch über einige beachtenswerte Punkte im eigenen Spiel aufgeklärt. Zuletzt soll an dieser Stelle noch der Gebrauch von Poker-Software als Hilfsmittel zur Verbesserung des eigenen Spiels genannt werden.

Poker-Software kann hilfreich sein

Diese Software berechnet Gewinnwahrscheinlichkeiten und greift auf Datenbanken zurück, womit die Spielweise der Gegenspieler analysiert wird. Damit erhält man einen Wissensvorsprung, der zur Einschätzung des Gegners sehr nützlich ist. Aus den bereitgestellten Daten können aber gerade Anfänger auch die Grundprinzipien einer passenden Poker-Strategie erlernen.

Nicht nur im Poker ist eine passende Strategie entscheidend, auch in anderen Glücksspielen kann eine durchdachte Methode helfen die Gewinne zu vergrößern und die Verluste zu vermeiden. Zum Blackjack beispielsweise finden Sie auf onlinecasinobetrug.net geeignete Tipps auch für Anfänger.

Friedhof der Kuscheltiere Zaubertrick

Fortgeschrittene

Dieser gespenstische Trick versetzt dein Publikum sicher in großes Erstaunen. Benötigt wird dafür eine Fliege, die du zuvor gefangen hat. Lege die Fliege in einem zugedeckten Behältnis für maximal fünf Minuten ins Gefrierfach deines Kühlschranks. Keine Angst, dem Tier passiert nichts. Wenn du sie wieder herausnimmst, ist die Fliege in eine Winterstarre verfallen und liegt wie tot im Behältnis. Du kannst die scheintote Fliege nun den Zusehern zeigen. Schließe deine Hand über der Fliege und warte ab. Deinem Publikum gegenüber zeigst du dich hoch konzentriert, als ob du versuchen würdest, der Fliege mit mentaler Kraft Leben einzuhauchen. Bald hat sich die Fliege in der Wärme wieder erholt und du kannst deinen Trick beenden, indem du die quicklebendige Fliege den Zusehern präsentierst.

Zaubertricks für Kinder

Sie sind auf jedem Kindergeburtstag der Renner: Zaubertricks, die mitunter nicht nur die Kinder, sondern auch den ein oder anderen Erwachsenen beeindrucken. Zwar erfordern einige dieser Tricks mitunter Fähigkeiten, die die Kids im Kindergarten oder in der Grundschule noch nicht haben, dennoch gibt es auch für Kindergartenkinder und junge Grundschüler ein großes Arsenal an verblüffenden Illusionen, mit denen den Kindern erstaunte Gesichter im Publikum sicher sind.

Tricks für Kids – Beispiele

Einer dieser Tricks ist beispielsweise der „Zauberstab aus Gummi“. Alles was Sie dazu brauchen, ist ein Zauberstab aus solidem Material wie Holz. Wenn aber gerade keiner zur Hand ist, reicht auch ein Bleistift. Dabei nimmt man den Zauberstab zwischen Daumen und Zeigefinger und bewegt die Hand dann von oben nach unten und zurück, während man im Lauf der Auf- und Abbewegung der Hand das Handgelenk leicht nach links und rechts dreht. Trifft man das richtige Tempo, wird die optische Täuschung erweckt, dass sich der Zauberstab leicht biegt uns aus weichem, gummiartigen Material besteht. Dieser Trick klingt zwar kompliziert, ist aber in der Ausführung recht einfach und kann durchaus schon von Kindergartenkindern ausgeführt werden.

Ein weiterer Trick, mit dem man besonders leicht Kindergartenkinder beeindrucken kann, ist die „stehende Karte“. Dabei klemmt man zuerst eine Spielkarte aus einem Skat- oder Pokerdeck zwischen Zeige- und Mittelfinger, so dass sie nach oben herausschaut, aber in der Handinnenfläche nicht sichtbar ist. Diese Karte wird nun als Stütze verwendet, um eine weitere Karte auf Zeige- Mittel- und Ringfingern senkrecht aufzustellen. Die Hand muss dann so gehalten werden, dass die Stützkarte den Kids im Publikum verborgen bleibt. Es entsteht der Eindruck, dass die Karte von ganz allein auf der Hand steht.

Natürlich gibt es noch viele weitere Zaubertricks, die auf jedem Kindergeburtstag für offene Münder unter den Gästen sorgen. Auch wenn die Tricks für Erwachsene mitunter einfach zu durchschauen sind, spielen Sie einfach mit, damit die Kinder ein Erfolgserlebnis haben. Vielleicht wird ja aus Ihrem Kind schon bald der nächste David Copperfield!

Stift verschwinden lassen

Hier eine der beeindruckendsten Varianten einen Stift verschwinden zu lassen, die es gibt. Man benötigt dafür leider sehr viel Übung und Glück bei der Ausführung. Dafür haut der TRick jeden um. Den Stift mit Druck umschnepsen lassen und dann in den Ärmel werfen. 2 gar nicht so einfache Schritte. Aber üben lohnt sich.

Tutorial (Englisch):

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