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Zauberkasten
Zauberzubehör: Zauberkasten | Zauberstab | Gezinkte Karten | Trickkarten | Zauberartikel | Zaubershops
Wozu ein Zauberkasten?
Ein Zauberkasten ist im Allgemeinen ein Utensil, in dem der Zauberer seine Tricks bzw. seine anderen kleinen Utensilien aufbewahrt. Welchen Vorteil bietet nun ein Zauberkasten? Erfahrene Zauberer nehmen in mit auf die Bühne und erzeugen so eine Atmosphäre im Publikum, die durch Spannung und Neugier geprägt ist, was der Magier wohl als nächstes aus seinem „Köfferchen“ zaubert. Die Utensilien sehen auf den ersten Blick aus wie normale Alltagsgegenstände, aber sind sie das auch? Was für Geheimnisse hält der Zauberkasten bereit?
Für Anfänger ist ein Zauberkasten eher von pädagogischem Nutzen. Durch die kleinen Tricks, wie sie ein Zauberkasten für Anfänger enthält, kann man sich schnell die ersten Tricks aneignen und schon bald bühnenreif sein.
Utensilien im Zauberkasten
Enthält ein Zauberkasten nun Grundsätzlich nur Spielereien? Zauberkästen werden in unterschiedlichen Ausführungen angeboten, vom Anfänger bis zum Profi, von 10 verschiedenen Tricks bis zu hunderten.
Die Zauberkästen für Anfänger sind meist klein und mit einfachen Tricks gefüllt. Meist reicht ein Kartentrick-Deck und ein paar kleine Tricks für Close-up Magie. Beispiele sind noch optische Täuschungen oder Tuch- und Verschwindespiele. Für ca. 15 Euro sind solche Starterpakete schon zu haben und ermöglichen einen guten Start ins Zaubererleben. Eine besonderer Art sind sind Zauberkästen für Kinder. Hier ist nicht nur von der Größer alles eine Nummer kleiner (Handschuhe, evtl auch kleinere Karten) sondern die Tricks sollten sehr einfach sein. Das garantiert, dass Kinder nicht die Lust an ihrem Zauberkasten für Kinder verlieren. Mit Erfolgserlebnissen lernt es sich viel besser und bei gestiegenem Interesse kann im jugendlichen Alter dann ein Kasten für fortgeschrittene bestellt werden.
Die Fortgeschrittenen und Profi Versionen sind etwas umfangreicher und enthalten mehr Tricks und schwierigere Tricks, zu denen man meist auch etwas mehr Fingergeschick benötigt. Wer sich für solch ein Paket entscheidet sollte schon mit einem Bein im Zauberer Geschäft drin stehen und so richtig auf den Magie Geschmack gekommen sein.
Zusätzliche Inhalte können beispielsweise eine Lern-DVD sein um den richtigen Umgang mit den Inhalten des Zauberkastens zu schulen oder Mode-Elemente wie weiße Handschuhe und ein Zauberstab.
Gezinkte Karten
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Woher kommt eigentlich der Ausdruck gezinkt? In den Zeiten der wandernden Handwerker haben diese versucht, ihren Nachfolgern Informationen über die Besitzer des Hauses zu geben. Dabei haben sie mit bestimmten Zeichen ihre Häuser markiert und so eine Nachricht hinterlassen, ohne dass die Eigentümer es merkten.
Spielkarten mit gewissen Zeichen, welche, ohne dass die Allgemeinheit es weiß, eine bestimmte Bedeutung haben, heißen nun gezinkte Karten. Dadurch ist dem Engeweihten bewusst, welche Karte welche ist und kann dies zu seinem Vorteil nutzen.
In Amerika heißen gezinkte Karten zum Beispiel readers oder papers, teilweise auch doctored decks.
Natürlich wurden und werden gezinkte Karten häufig für Falschspiel benutzt um in Spielen um Geld Gewinn zu machen.
Wir für unseren Teil als Zauberer benutzen Gezinkte Karten für unsere Zaubertricks. Die gezinkten Karten erleichtern viele Kartentricks sehr und man benötigt natürlich weniger Fingergeschick als mit „normalen“ Karten.
Arten von Markierung
1. Ungezinkte Karten Zinken: Karten auf der Rückseite kennzeichnen, wie dünne Bleistiftmarkierungen, leichte Einkerbungen, Kratzer
2. Maschinell: leichte Abänderungen der Muster Bei Karten guter Qualität sieht man erst nach Stundenlanger Betrachtung, dass verschiedene Karten etwas andere Rückseiten haben.
3. luminous readers: Durch bestimmte Farbmarkierung gekennzeichnete Karten. Man benötigt eine polarisierte bzw rotfilternde Brille oder (noch besser und schwerer zu erkennen) Kontaktlinsen, damit man die Markierung sehen kann.
4. 3D-Effekt: Karte nicht hundertprozentig eben oder mit kleinen „Stacheln“ versehen. Falschspieler nutzten dies vor allem im 19. Jahrhundert, indem sie ihre Fingerkuppen abfeilten und so durch kleine Stiche Karten identifizieren zu konnten.
Zusammenfassend kann man sagen, dass man sich durch gezinkte Karten einen deutlichen Vorteil verschaffen kann. Profi Zauberer sind jedoch manchmal zu stolz, um auf solche Mittel zurück zu greifen. Sie schaffen es durch ihre wahnsinnige Fingerfertigkeit und Geschwindigkeit, Ilusionen zu erzeugen.
Zauberstab
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Harry Potter hat einen Zauberstab. Merlin (zumindest in der Disney Verfilmung) hat einen Zauberstab. Gandalf hat einen Zauberstab (wenn auch einen etwas größeren, der als Gehstock verwendet werden kann). Fast jeder Zauberer hat also einen Zauberstab. Braucht ihr auch einen?
Der wohl wichtigste Aspekt des Zauberns ist das Ablenken des Publikums. Der Zauberstab ist dabei ein zentrales Element. Durch das Herumwirbeln des Zauberstabs merken die Zuschauer gar nicht, was der Zauberer eigentlich macht, nämlich das, was die Zuschauer nicht sehen dürfen und wovon sie später glauben werden, es sei Zauberei.
Ebenfalls kann man den Zauberstab für seine Zaubertricks selbst verwenden. In einem Zauberstab lassen sich Sachen aufbewahren (kleine Utensilien, die man verschwinden lässt und später wieder erscheinen lässt etc).
Das wichtigste ist und bleibt aber das Ambiente und die Atmosphäre die ihr mit einem Zauberstab schafft. Wie gesagt, die meisten Menschen stellen sich einen Zauberer nun einmal mit einem Zauberstab, einem Zylinder und in schwarz vor. Für eine richtige Show braucht ihr also höchstwahrscheinlich einen Zauberstab, euer Publikum wird es euch danken.
Zauberzubehör
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Was braucht ein Zauberer alles für eine gute Show und für ein glaubhaftes Auftreten? Das Klassische Bild ist das des schwarzen Mantels und des Zylinders. Ein Zauberstab und ein mysteriöses Auftreten rundet das Bild ab.
Doch der moderne Zauberer muss vielleicht gar nicht so aussehen. Wichtig ist, er muss seinen eigenen Stil haben. Ob Schwarzer Mantel und Zylinder, ob Anzug und charmantes Lächeln ist nicht so wichtig, solange man seinem Stil treu bleibt und als Zauberer erkannt wird.
An gutem Equipment kommt jedoch kein Zauberer wirklich vorbei. Für diverse Zaubertricks benötigt ihr spezielle Utensilien für gewisse Kartentricks braucht ihr gezinkte Karten oder spezielle Kartendecks.
Wir wollen euch hier jetzt einige Utensilien vorstellen, die ihr gewiss gut gebrauchen könnt. Anfänger werden sich mit bestimmten Karten und kleinen Tricks wie in einem Zauberkasten zufrieden geben, Profis benötigen größere Utensilien für eine richtige Zaubershow.
Gleichzeitig werden wir euch Tipps geben, wo Ihr an diese Utensilien kommt, das heißt in welchen Shops ihr welche Ware günstig und mit guter Qualität bekommt.
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Kartentrick - Karte im Deck finden
Hier mal wieder ein Kartentrick, der das Finden einer bestimmten Karte im Deck ermöglicht. Wenn ihr den Table Cut beherrscht, habt ihr so gut wie gewonnen. Hier das Video:
YouTube - Kartentrick mit Erklärung - “Die Karte aus dem Deck”.
Table Cut - Kartentechnik
Hier eine weitere Technik die man Zauberer braucht, der Table Cut. Er beruht auf einem Pinky Break. Hier das Tutorial Video:
Quersumme bilden, Mathematischer Kartentrick
Hier ein einfacher Kartentrick der auf der Bildung der Quersumme beruht. Viel Spaß bei diesem nicht ganz so verblüffenden aber einfachen mathematischen Kartentrick.
