Das wussten Sie noch nicht über Blackjack


Blackjack gehört zu den beliebtesten Kartenspielen im Bereich der Glücksspiele – nicht zuletzt wegen seiner verständlichen Spielregeln, die auch Anfänger nach einigen Proberunden verstanden haben.

Der Croupier leitet die Runde und verteilt die Karten

Das Spiel ist auch unter dem Namen „Einundzwanzig“, bzw. „Siebzehn und Vier“ bekannt, der Name „Black Jack“ leitet sich dagegen vom französischen „Vingt un“ ab. Es kann eine beliebige Anzahl von Spielern an einer Runde Black Jack teilnehmen; es müssen nur entsprechend viele Karten im Spiel sein. In den Casinos dieser Welt spielen meist bis zu sieben Spieler mit einem 312 Karten umfassenden Deck gegen den Croupier, der die Karten ausgibt. Die Spieler einer Runde Blackjack nennt man „Pointeure“. Die einzelnen Karten haben einen Wert gemäß der Anzahl der Augen, wobei Bildkarten jeweils zehn Punkte Wert sind und Asse – je nachdem, was in einem entsprechenden Fall für den Spieler günstiger ist – einen oder elf Punkte.

Nachdem die Spieler ihre Einsätze platziert haben, verteilt der Croupier die Karten. Die einzelnen Spieler erhalten nun weitere Karten, solange sie dies wünschen. Ziel ist es, den Kartenwert 21 zu erhalten oder möglichst nahe an ihn heranzukommen. Man verliert allerdings seinen Einsatz, wenn man den Wert überschreitet.

Die Spieler sind im Vorteil

Der Croupier selbst muss mindestens zwei Karten ziehen und hat er daraufhin 16 oder weniger Punkte, so muss er auch noch eine dritte Karten aufnehmen. Für den Croupier zählt ein Ass immer als elf Punkte. Überschreitet der Croupier die 21 Punkte so haben alle Spieler gewonnen; sonst gewinnt nur der Spieler, der näher an der 21 ist als der Croupier. Hat ein Spieler genauso viele Punkte wie der Croupier, so erhält er seinen Einsatz zurück. Der Vorteil, denn die Pointeure beim Blackjack im Vergleich zum Veranstalter, dem Croupier, genießen, hat dazu geführt, dass dieses Spiel im Bereich der Online-Casinos sehr beliebt ist.

Besondere Kartenkombinationen führen zu erhöhten Gewinnen

Wer 21 Punkte durch drei Siebener gesammelt hat (man nennt diese Kombination „Siebener-Drilling“, der erhält einen erhöhten Gewinn. Dies ist auch beim Black Jack der Fall: Bei dieser Kombination hat ein Mitspieler die beiden Karten Ass und Zehn oder Ass und Bild hintereinander bekommen. Hat der Croupier auch einen Black Jack, so gewinnt man jedoch nicht, anders als beim Siebener-Drilling, bei dem der Spieler in jedem Fall seinen Preis erhält.

Verbreitet ist der Irrglaube, dass der Spieler, der rechts neben dem Croupier sitzt, den Croupier durch seine Spielweise beeinflussen würde. Denn wenn er eine Karte verlangt, würde dieser der Croupier nicht mehr aufnehmen oder wenn er eine Karte ablehnt, nimmt diese dann der Dealer vom Stapel. Soweit der Aberglaube – da die Karte niemandem der Spieler und auch dem Croupier nicht bekannt ist, kann auch der Spieler, der rechts neben dem Dealer sitzt, sein Resultat nicht beeinflussen.

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