Die bekanntesten Kartenspiele


Kartenspiele kann man in Gesellschaft, aber auch alleine spielen. Zu ihrer Ausübung benötigt man nichts weiter als die entsprechenden Spielkarten und teilweise noch Ausrüstung wie Einsatzchips, Würfel oder ganz einfach Stift und Papier. Das macht ihren großen Reiz aus: Mit minimalen Mitteln ist so Unterhaltung garantiert – ob bei einem Spielabend mit Freunden, auf einer langweiligen Zugreise durch ein Funkloch zum Zeitvertreib während einer Wartezeit. Doch welche Kartenspiele gehören eigentlich zu den „Klassikern“? Wir stellen sie Ihnen vor.

Bei Rommé können bis zu sechs Mitspieler taktieren

Zu den bekannten Kartenspielen in Deutschland zählt Rommé. Zwischen zwei bis sechs Personen können mitspielen und da die Regeln leicht verständlich sind, eignet es sich für die ganze Familie. Man spielt mit insgesamt 120 Karten, also zwei 52er-Blätter sowie sechs Joker. Das Ziel für die Teilnehmer ist, ihre Karten möglichst schnell loszuwerden, denn wem dies als erstes gelingt, gewinnt die Runde. Um Karten abgeben zu können, müssen Sequenzen – also Karten, die aufeinanderfolgend und die gleiche Farbe haben – oder Sätze – also gleiche Karten unterschiedlicher Farbe – gebildet werden.

Zu Beginn bekommt jeder Spieler 13 Karten, die restlichen Karten werden verdeckt auf dem Stapel belassen und anschließend wird die oberste Karte abgenommen. An diese können die Spieler nun ihre Karten ablegen. Es müssen jedoch immer mindestens drei Karten auf einmal angelegt werden und diese müssen eine Mindestpunktzahl von 30 Punkten ergeben.

Auf Psychologie kommt es an beim Pokern

Seit etwa den 1970er Jahren ist Poker in Deutschland verbreitet. Dies hängt damit zusammen, dass zu diesem Zeitpunkt einPker-Turnier die weltweite Aufmerksamkeit auf sich zog: Die World Series of Poker machten das Kartenspiel international bekannt. Da das Pokern in zahlreichen Variationen möglich ist, aber die Grundregeln auch für Anfänger leicht zu verstehen sind, fesselt dieses Kartenspiel Anfänger und Fortgeschrittene gleichermaßen. Einige Pokerspieler schaffen es sogar, ihren Lebensunterhalt durch das Pokern zu verdienen. Die Preisgelder bei den zugehörigen Turnieren erreichen teilweise siebenstellige Beträge, und wer um einen Einsatz spielt kann beim Pokern mit dem nötigen Wissen und Glück auch sehr viel gewinnen.

Beim Pokern geht es darum, eine möglichst hochwertige Hand aus zwei Karten plus drei Gemeinschaftskarten, die die anderen Spieler auch sehen, zu bilden. Nacheinander steigen die Mitspieler aus, wenn sie der Meinung sind dass ihre Hand mit der Konkurrenz nicht mehr mithalten kann. Am wertvollsten ist dabei der Royal Flush: fünf aufeinanderfolgenden Karten der selben Farbe mit einem Ass als höchste Karte. Um die anderen Teilnehmer einzuschätzen, sind Menschenkenntnis und psychologisches Geschick gefragt.

Mau-Mau ist das Kartenspiel für zwischendurch

Zum Schluss sei noch ein simples Kartenspiel erwähnt. Die Regeln sind auch für Kinder leicht verständlich und eine Runde dauert nur wenige Minuten. Regional gibt es in Deutschland, Schweiz und Österreich viele verschiedene Varianten dieses Spiels. Im Wesentlichen geht es hier darum, als erster seine Karten abzugeben. Nacheinander darf man eine Karte ablegen, wenn die Farbe und der Wert der Karte mit der obersten Karte auf dem Kartenstapel übereinstimmt.

All diese und noch viele weitere Kartenspiele und Games können Interessierte auch online spielen. Zahlreiche Kartenspiele mit Echtgeld im Drück Glück Casino sind einladend, wenn man einmal online Kartenspiele ausprobieren möchte und hierbei auch die Chance auf einen Gewinn nutzen will.

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